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Der Oktober 2010 neigt sich dem Ende zu

 

Halloween im Revierpark Nienhausen liegt hinter uns.

 

Halloween im Revierpark Nienhausen

Foto: Kurt Gritzan

 

Weitere Fotos und das Video befinden sich unter: www.halloweennienhausen.de.to.

 

Wir haben die vier Tage ohne größere Zwischenfälle überstanden. Und was soll ich sagen? Es hat - trotz großem Stress - sehr viel Spaß gemacht.

Natürlich war das Wetter nicht auf unserer Seite (ausser am letzten Freitag) und dennoch ist nur eine unserer Helferinnen krank geworden.

 

Was ich persönlich sehr schön fand war, dass die kleinen und großen Besucher fast alle verkleidet waren. Schade, dass ich selbst keine Kamera zur Hand hatte, denn es waren die tollsten Sachen dabei. Vampire, Skelette, Kürbisse, Hexen ...

 

Nicht ganz so toll war, dass manche Kinder/Teenies der Ansicht sind Halloween habe etwas mit Krawall, Lärm oder dem Verletzen von anderen Kindern zu tun.

Knallkörper haben meines Erachtens genau so wenig mit Halloween gemeinsam wie rohe Eier oder Sachbeschädigung.

Und es gibt tatsächlich Eltern oder Großeltern, die daneben stehen und sich keinerlei Gedanken darum machen, was ihre Sprößlinge mit den Knallkörpern treiben oder wem sie damit Schaden zufügen ...

Hoch lebe die gute Erziehung!

 

Glücklicherweise waren diese Kinder aber eine Ausnahme.

 

Jetzt haben wir noch den 31.10. vor der Brust, den wir aber bekanntlich nicht im Revierpark Nienhausen sondern bei uns Zuhause verbringen werden.

 

 

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Oktober 2010

Endlich Oktober ... oder sollte ich besser fragen: wo ist die Zeit geblieben? 

Irgendwie sind die letzten Tage regelrecht "verflogen". Jetzt sind es nur noch 10 Tage bis zum ersten Termin.

Wenn ich bereits mit dem Aufbau der Dekoration beginnen könnte, wären 10 Tage sicher genug Zeit. Zumindest wüßte ich dann, was mir alles noch fehlt und ich in den nächsten Tagen auftreiben müsste... So aber wird es bis zum letzten Tag ein Geheimnis bleiben und erst auffallen, wenn es los geht.

Wenigstens scheint sich langsam unser Erschrecker-Problem zu lösen. Ein paar Mutige haben sich am Wochenende gemeldet, die uns helfen möchten und auch das Mindestalter haben.

Am letzten Freitag durften wir uns übrigens 3 Schaufensterpuppen aus dem Fundus eines Gelsenkirchener Kaufhauses abholen. An dieser Stelle noch einmal herzlichen Dank für die Figuren und für diesen unvergesslichen Aufenthalt im Kaufhaus-Keller! Wir hatten selten so viel Spaß, zumal wir uns die Lachtränen nicht aus den Augen wischen konnten, weil die Gesichter sonst schwarz wie die Nacht geworden wären. So ein bisschen Staub kann uns aber nicht abschrecken.

  

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Noch immer September 2010

 

Die ersten Termine für Nienhausen stehen.

Mir wird ganz mulmig.

Haben wir an alles gedacht? Wird alles gut gehen? Kommen überhaupt Besucher? Haben wir genug Helfer?

Schaffen wir die ganzen Vorbereitungen? Oder blamieren wir uns?

 

Ich wurde am Wochenende gefragt, mit wie vielen Besuchern ich rechne ... Eine Antwort darauf fällt mir echt schwer. Ich habe in den letzten Jahren grundsätzlich mit meinen Schätzungen "voll" daneben gelegen.

 

2007 rechnete ich mit hunderten von Leuten.

Es kamen etwa 30.

 

2008 rechnete ich also mit 30 Besuchern, plante einen gemütlichen Abend bei Grillwurst und Glühwein ein.

Es kamen etwa 150 und Glühwein und Würstchen wurden kalt.

 

2009 rechnete ich demnach mit 150 Besuchern (geprahlt habe ich mit 200 Besuchern), orderte einen Imbisswagen um wenigstens eine heiße Frikadelle zu bekommen.

Es kamen etwa 400 und die Frikadellen waren ausverkauft, bevor ich überhaupt eine bestellen konnte.

 

Jetzt rechne ich mit nix. Ist sicherer.

Ich freue mich, wenn 30 Besucher kommen und ich Zeit habe um zwischendurch am Imbiss eine Grillwurst zu essen und einen Glühwein zu trinken.

Ich freue mich aber auch, wenn 400 Besucher kommen und ich hungrig und mit schmerzenden Füßen ins Bett gehe.

 

Hauptsache, alle haben Freude an dem, was wir auf die Beine zu stellen beabsichtigen.

 

 

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September 2010

 

Es heißt ja bekanntlich "besser spät als nie", denn die Erlaubnis von Herrn Dümenil (Revierpark Nienhausen) kam doch noch. Seit wenigen Tagen steht fest: Wir dürfen Halloween im Park feiern!

Mit dabei sind zwei weitere Halloween-Häuser aus Gelsenkirchen Bulmke-Hüllen. Das eine liegt an der Hüller Mühle (Straßenname, nicht Restaurant) und das andere an der Hüller Str. Ecke Plutostraße. Wenn also jemand am 31.10.2010 bei uns vorbei schaut, dem empfehle ich auch diese beiden Häuser (beide etwa 4 Minuten Fußweg von uns entfernt).

 

Nachtrag:

Das Halloween-Haus an der Hüller Mühle wird in diesem Jahr keinen eigenen Haunt veranstalten.

 

Jetzt heißt es noch einmal so richtig ins Zeug legen, damit auch alles Hand und Fuß bekommt bzw. Knochen und Gebeine ... oder so.

 

Hier möchte ich gleich noch einmal darauf hinweisen, dass noch "Erschrecker" gesucht werden. Helfende Hände können wir nie genug bekommen, da wir in dieser Größenordnung noch nicht agiert haben. Wer also Zeit und Lust, ein schauriges Kostüm im Schrank hat und für den die Freude am "Erschrecken" als Lohn ausreicht, der möge sich bitte einfach bei uns vorstellen. Nähere Angaben finden sich unter der Rubrik "Erschrecker gesucht" auf dieser Homepage.

 

 

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Noch immer August 2010

 

 

Der 31.10.2010 ist nun endgültig für die kleinen und großen Naschkatzen in Bulmke-Hüllen reserviert!!!

 

Ja, Ihr lest richtig, es wird auch in diesem Jahr einen Halloween-Haunt bei uns zuhause geben. Wir arbeiten daran alle Lizenzen und Genehmigungen einzuholen, und sitzen bereits an der Planung, die in diesem Jahr ein wenig anders aussehen wird als in den Vorjahren.

 

Für die andere Location halten wir erstmal den 16.10. und 23.10.2010 fest.

Wobei noch immer nicht sicher ist, dass die Veranstaltungen tatsächlich dort stattfinden werden. Und mit jedem Tag, der verstreicht, nehme ich mehr Abstand davon.

Es ist also gut möglich, dass der Mystery-Garden letztendlich ein komplettes Wochenende für seine Besucher geöffnet hat - allerdings in Bulmke-Hüllen.

 

Im nächsten Jahr werde ich mich frühzeitig um eine feste Zusage für ein Gelände bemühen und nicht erst reinbuttern, Zeit und Geld investieren und hinterher mit leeren Händen da stehen. 

 

 

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August 2010

 

Langsam meldet sich die Lust auf's Basteln und Bauen.

Heute bekam ich von einem benachbarten Haunter einen selbstgemachten Totenschädel geschenkt, der so richtig echt aussieht und nicht so ... hm ... unansehnlich wie meine Versuche. Vielen Dank nochmals dafür.

Es wäre wirklich klasse, wenn wir uns mit den Besitzern des Haunts zusammen tun könnten um die Location in der Feldmark gemeinsam zu beleben.

Ob Halloween dort allerdings tatsächlich stattfinden wird, kann ich zur Zeit leider so gar nicht sagen.

 

Ich hab mal ein paar Fotos vom derzeitigen Stand der Dinge gemacht, die ich euch gern zeigen werde.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Bis Halloween sind es aber noch ein paar Tage und da dort viel Vandalismus herrscht, sind viele Arbeiten, die man macht einfach für die Katz.

Schade eigentlich, dass so viele Jugendliche keine eigenen Hobbies haben außer Saufen, Zerstören und sogar in Bootschuppen einzubrechen, während man fast daneben sitzt.

Wir mussten bereits mehrfach die Polizei benachrichtigen, weil eingebrochen wurde. Da vergeht einfach der Spaß, zumal es sich ja nicht um echte Wertgegenstände handelt, sondern um Dinge, die wir in mühevoller Kleinarbeit gefertigt oder repariert haben.

 

 

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Juni 2010

 

In Bezug auf Halloween herrscht bei mir zur Zeit Stillstand.

Unser "Schätzchen" nimmt meine Phantasie und Freizeit voll und ganz in Anspruch.

"SIE" hat schließlich satte 40 Jahre auf dem Buckel und dementsprechend auch einige Wehwehchen, die sich nach und nach bemerkbar machen.

Dass sie in den letzten Jahren vom Vorbesitzer vernachlässigt wurde macht die Sache nicht leichter - im Gegenteil.

 

Und ich? Ich gebe offen zu, dass ich von der Materie nicht den geringsten Schimmer habe.

 

Aber "SIE" hat sich langsam und trotz ihrer kleinen Macken (vielleicht auch genau deswegen) in mein Herz geschlichen und daher investiere ich einen doch recht großen Teil meiner Zeit in die Suche nach Hilfe.

Fündig geworden bin ich in einem Internetforum. Dort reichte man mir die Hand in Form einer Telefonnummer und "SIE" wurde von einem helfenden "Engel" unter die Lupe genommen.

 

An dieser Stelle möchte ich mich noch einmal herzlich bei Herrn Seidel und Herrn Stapper vom Rheinischen Industriebahn Museum (RIM) e.V. bedanken. (Der Link zu diesem ausgesprochen interessanten Museum befindet sich natürlich in meiner Linkliste)

Allen, die sich auch nur Ansatzweise für die Thematik interessieren - und auch als Freizeitziel in den Ferien - möchte ich den Besuch dieses Museums ans Herz legen. Er lohnt sich wirklich.

 

 

 

Was ich übrigens gar nicht erwartet habe, ist das rege Interesse an meinen Grabsteinen. Wer hätte gedacht, dass es Menschen gibt, die sich diese Steine "einfach mal so" in den Garten stellen wollen?

Der absolute Renner ist "Zu vermieten - hier könnte Ihre Schwiegermutter liegen". Für diesen Stein hatte ich bereits mehr als 5 Kaufanfragen.

 

Auch die Maske, die derzeit unser "Schätzchen" ziert, sollte ich mir auf Vorrat kaufen bzw. mit der Verkäuferin einen Vertrag aushandeln um immer an Nachschub zu kommen.

 

 

Außerdem habe ich noch eine freundliche Anfrage eines Haunt-Besitzers aus der Umgebung erhalten, ob wir uns in diesem Jahr nicht "zusammenlegen" wollen.

Dem stehe ich nicht abgeneigt gegenüber, denn ich befürchte, dass ich in diesem Sommer nicht dazu kommen werde neue Projekte zu basteln.

Im Kopf habe ich zwar einige neue Ideen, aber an der Zeit für die Umsetzung harpert es.

 

 

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Noch immer Mai 2010

 

Es geht voran ... mehr oder weniger.

 

Nachdem wir mit Hilfe einiger Fachleute unser neues "Schätzchen" zum Laufen gebracht haben, widmeten

wir uns der Dekoration. Ein nicht ganz so einfaches Unterfangen, wie wir feststellen mußten.

 

Die Natur schlägt regelmäßig zu und wir schauen dumm aus der Wäsche.

 

Eine Flut von Hasen bevölkert unsere Location, buddelt und frißt was das Zeug hält, und gibt uns stets

das Gefühl, wir hätten noch keinen Handschlag getan.

 

Sie hinterlassen tiefe Krater im Boden und wirksamen Vandalismus an allen elektrischen Geräten.

 

Was die durchgenagten Kabel angeht, sind wir inzwischen natürlich schlauer und hängen diese hoch genug an die Wand (abwarten, wann die Meisen entdecken, dass man Kabel als Nistmaterial verwenden kann) und gegen das Buddeln hilft zur Zeit nur

 

 

 

mitbuddeln, mitbuddeln und nochmals

 

 

mitbuddeln.

 

 

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Mai 2010

 

Es hat sich viel getan in den letzten  Monaten, wenn auch nicht auf dieser Homepage ...

 

Bisher gab es den Mystery-Garden ausschließlich in unserem Vorgarten in Bulmke-Hüllen. In diesem Jahr allerdings wird sich das ändern.

Am 29.10.2010 wird unsere erste "Auswärtsveranstaltung" stattfinden.

Auswärts bedeutet nicht, dass wir Gelsenkirchen verlassen werden, sondern nur, dass wir für diesen Tag in einen anderen Stadtteil ausweichen - in die Feldmark!

 

Nachdem uns aufgrund des Besucherandrangs im letzten Jahr zeitweise wirklich Angst und Bange geworden ist, weil der Bürgersteig einfach viel zu klein für so viele Menschen war, und unser Haus nun einmal an einer stark befahrenen Straße liegt, erschien es uns einfach notwendig eine Lösung zu finden, die mehr Sicherheit für das Publikum bietet.

 

In der Feldmark scheinen wir ein Gelände gefunden zu haben, das diese Voraussetzungen erfüllt. Es gibt sogar ausreichend kostenlose Parkmöglichkeiten für unsere Besucher, damit kein Linienbus mehr lahm gelegt wird, wie es 2009

der Fall gewesen ist.

 

Ein großer Teil der Dekoration wurde bereits dorthin transportiert, allerdings natürlich dort noch nicht dauerhaft aufgebaut.

Wir testen derzeit an den Wochenenden lediglich, wie die "unblutigeren" Teile unserer Projekte bei den Kindern der Umgebung angenommen werden.

 

 

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Februar 2010 

 

Nun aber zurück zu wirklich wichtigen Dingen. Halloween, Halloween und natürlich Halloween!

 

Das Jahr 2010 begann für mich mit einer Kolumne in einem Halloween-Magazin - dem Homehaunter-Magazin (Link in meiner Linkliste). Über dieses Angebot habe ich mich außerordentlich gefreut und mich natürlich auch umgehend die Tasten geschwungen (wie ich hoffe, zur allgemeinen Zufriedenheit).

 

Die Zeitungsberichte aus 2009 habe ich auch bereits eingescannt (gut, ich weiß, etwas spät, aber meine Software hatte sich in Luft aufgelöst). Mal abwarten, wann ich mich dazu durchringen kann, sie auch auf die Homepage zu setzen.

 

Viel mehr hat sich noch nicht bei mir getan, aber wir befinden uns grad in der 3. Woche es neuen  Jahres und ich denke, wenn nichts da ist - Zeit ist genug vorhanden.

 

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Februar 2010

 

Nachdem ich mich in den letzten Monaten mehr um die Erstellung und Bearbeitung einer Schlager-Fanclub-Homepage und dem dazugehörigen Forum gekümmert habe, werde ich mich nunmehr wieder um meine eigene Seite kümmern.

 

Um es mit den Worten der Prinzen

(keinesfalls mit Schlager zu verwechseln)

zu sagen:

 

...


Und das ist alles nur geklaut
das ist alles gar nicht deine,
das ist alles nur geklaut,
doch das weißt du nur ganz alleine,
das ist alles nur geklaut
und gestohlen
nur gezogen
und geraubt.
Wer hat dir das erlaubt?

 

Aber wie heißt es so schön: Man wird alt, wie eine Kuh und lernt immer noch dazu oder besser: Shit happens.

 

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